Psychologie to go!

Psychologie to go!

Woran erkenne ich einen Narzissten? Was steckt hinter Schlafstörungen? Wie werde ich selbstsicherer? Und was kann ich in einer Panikattacke tun? Jeden Sonntag nehmen die Psychotherapeutin Franca Cerutti und der Psychiater Christian Weiss ihre Hörerinnen und Hörer mit in die spannende Welt der Psychologie. Sie greifen auf, was Menschen wirklich bewegt – Beziehungen, Stress, Eifersucht, Krisen – und verbinden dabei Perspektiven, die selten zusammenfinden: Frau und Mann, Psychologin und Arzt, Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie, Eule und Lerche. Unterhaltsam, erfrischend direkt und ganz ohne Fachchinesisch. Mal pragmatische Impulse für den Alltag, mal fesselnde Lebensgeschichten – und immer mit überraschenden Aha-Momenten. Wenn du dich und die Welt ein Stück besser verstehen willst, ist »Psychologie to go!« für dich. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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Resumen del episodio

In dieser Episode wird das Konzept der Co-Regulation beleuchtet und wie Menschen – von Säuglingen bis hin zu Erwachsenen – ihre emotionalen Zustände durch Interaktion beeinflussen. Die Moderatorinnen erläutern den Unterschied zwischen hilfreicher Regulation, dem Risiko der Co-Disregulation sowie der Bedeutung von Unterstützung in der Kindheit für eine gesunde spätere Selbstregulation. Zudem wird die Dynamik der Co-Regulation in Beziehungen thematisiert, wobei der Rosenthal-Effekt und die Gefahr starrer Rollenmuster im Fokus stehen. Die Sprecher betonen die Notwendigkeit von Transparenz und dem Abfragen von Kapazitäten, um eine gesunde, wechselseitige Regulation zu ermöglichen.

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Destacados

wenn wir über Co-Regulation sprechen, dann sprechen we sprechen davon, dass zwei Menschen sich gegenseitig beeinflussen, ihre Gefühle, das worauf sie ihre Aufmerksamkeit richten und auch ihr Verhalten.

00:00:35 · Die Sprecherin definiert den Kernbegriff des heutigen Gesprächsthemas.

dass Kinder, die eine gute Regulation durch ihre Eltern oder durch erwachsene Bezugspersonen erhalten, das selber später besser können.

00:15:12 · Die Sprecher betonen den langfristigen Nutzen von emotionaler Unterstützung durch Erwachsene für die Entwicklung der Selbstregulationsfähigkeit von Kindern.

Aber wenn beide die gleichen Hirnregionen ungefähr gleichzeitig durchblutet haben, dann scheint ja eine gewisse Synchronität vorzuliegen.

00:22:44 · Die Sprecher erklären ein wissenschaftliches Ergebnis zur physiologischen Synchronisation zwischen Menschen.

Wir formen unsere Partner mit weil die uns so behandeln, als wären wir bereits das Idealbild.

00:32:19 · Die Sprecherin erläutert eine Theorie darüber, wie die Behandlung durch den Partner die eigene Identitätsentwicklung beeinflusst.

Zu einer guten Korregulation würde theoretisch gehören, dass du spürst, dass was bei dir ist, es transparent zum Ausdruck bringst und dein Gegenüber dann eine entsprechende Reaktion zeigen kann.

00:38:06 · Die Bedeutung von emotionaler Transparenz für den Erfolg von Co-Regulation wird hervorgehoben.

Episodios

355-

Geteiltes Leid ist halbes Leid? - Wie Co-Regulation funktioniert

In dieser Episode wird das Konzept der Co-Regulation beleuchtet und wie Menschen – von Säuglingen bis hin zu Erwachsenen – ihre emotionalen Zustände durch Interaktion beeinflussen. Die Moderatorinnen erläutern den Unterschied zwischen hilfreicher Regulation, dem Risiko der Co-Disregulation sowie der Bedeutung von Unterstützung in der Kindheit für eine gesunde spätere Selbstregulation. Zudem wird die Dynamik der Co-Regulation in Beziehungen thematisiert, wobei der Rosenthal-Effekt und die Gefahr starrer Rollenmuster im Fokus stehen. Die Sprecher betonen die Notwendigkeit von Transparenz und dem Abfragen von Kapazitäten, um eine gesunde, wechselseitige Regulation zu ermöglichen.

20 sep. 2026
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Ich fühle gar nichts

In dieser Folge von Psychologie2Go diskutieren Franka Cerruti und Christian Weiß die verschiedenen Ursachen für das Gefühl, nichts oder zu wenig zu fühlen. Sie beleuchten dabei Themen wie Trauerregulation, Depersonalisation, Zwangsstörungen sowie klinische Zustände wie Affektverflachung oder Depression. Die Sprecher erläutern zudem die psychologischen Prozesse hinter der Entstehung von Gefühlen anhand des Komponentenmodells und thematisieren Konzepte wie Alexithymie, emotionale Granularität sowie den Einfluss von Substanzkonsum und dem 'distanzierten Beschützer' auf das emotionale Erleben.

13 sep. 2026
353-

"Nein, nein. Alles bestens!" Passiv- aggressives Verhalten

In dieser Episode diskutieren die Psychotherapeutin Franka Cirruti und der Facharzt Christian Weiß über das Konzept des passiv-aggressiven Verhaltens. Sie beleuchten den paradoxen Trend, dass der Begriff im Alltag immer populärer wird, während er in der klinischen Psychologie an Bedeutung verliert, und warnen vor der Gefahr von Fehldiagnosen durch falsche Etikettierung. Zudem thematisieren die Experten, wie beobachtbares Verhalten oft andere Ursachen als reine Passiv-Aggressivität haben kann, etwa ADHS oder Autismus. Die Diskussion bietet zudem praktische Ansätze für einen konstruktiven Umgang mit solchen Verhaltensweisen sowie Techniken zur Selbstreflexion über die eigene Rolle in dysfunktionalen Interaktionen.

06 sep. 2026
352-

Wie du gute Entscheidungen triffst

In dieser Podcast-Folge geht es um die psychologischen Hintergründe von Entscheidungsschwierigkeiten und Strategien zu deren Bewältigung. Die Sprecherin erläutert, wie Ängste vor Fehlern oder Konsequenzen Prozesse blockieren können und bietet praktische Methoden wie das Gewichtungsverfahren bei Pro- und Kontralisten sowie die Reflexion der eigenen Werte an. Zudem werden Strategien für eine bessere Entscheidungsfindung behandelt, indem der Fokus von der Suche nach dem Optimum auf das Erreichen von 'Drei-Sterne-Kriterien' verlagert wird. Die Sprecherin erläutert zudem die Methode der 'inneren Oma', um durch eine langfristige Perspektive Reue über verpasste Chancen zu vermeiden und Entscheidungsangst zu reduzieren.

30 ago. 2026
351-

7 (ungewöhnliche) Tipps für deine Beziehung

In dieser Folge von 'Psychologie to go' diskutieren die Psychotherapeutin Franca Ceruti und der Psychiater Christian Weiß wissenschaftlich fundierte Tipps zur Stärkung von Beziehungen. Sie besprechen, wie das Auslagern von Alltagsaufgaben, gemeinsame Filmabende zur Reflexion sowie das gemeinsame Erleben von Herausforderungen die Bindung zwischen Partnern festigen können. Zudem werden die positiven Auswirkungen von gutem Schlaf, Verspieltheit und der Reaktion auf positive Nachrichten auf die Beziehungsqualität thematisiert. Abschließend wird eine Studie aus Chicago vorgestellt, bei der Paare durch eine Schreibübung lernen, Konflikte aus der Vogelperspektive wohlwollend zu reflektieren.

23 ago. 2026